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Aktuelles
19. Januar 2010
Medienunternehmen können mehr tun – Sie spielen ihre Marktmacht noch nicht aus.
Der Wandel im Medienmarkt betrifft vor allem die "alten" Medienunternehmen und stellt sie vor bisher nicht gekannte Anforderungen. Wesentliche Ursache ist die digitale Entwicklung. In dem Artikel geht es darum, die Chancen für die Medienunternehmen aufzuzeigen, dass sie den Markt entscheidend mitprägen können, z.B. mit ihrer Kernkompetenz der Entwicklung und Zusammenführung von analogen und digitalen Inhalten. Aber auch Risiken werden beleuchtet, u.a. dass das "Drehen in den digitalen Wind" auch intern neue Strukturen und Prozesse erfordert, die der Marktgeschwindigkeit und den Marktaufgaben gewachsen sind. Die Gesellschaft ist bereits auf dem Weg in die digitale Welt.
Lesen Sie den kompletten Artikel auf www.welt.de
12. Oktober 2009
VFM-Seminar für Medienarchivare
„Informationsmarketing und Produktentwicklung", 10. - 12. November 2009 in Bonn
Trainer: Gudrun Menze, dpa, Prof. Dr. Frank Linde, FH Koeln, Klaus Petersen,
Unternehmensberatung Klaus Petersen, Klaus Heimann, WDR, Franz-Josef
Gasterich, F.A.Z
Sowohl Medienunternehmen stehen heutzutage unter einem hohen Kostendruck.
Medienarchive und Mediendokumentationsstellen sind somit wie alle anderen
Dienstleistungsbereiche stärker als in der Vergangenheit gezwungen, den Wert
ihrer Dienstleistungen für das Unternehmen überzeugend darzustellen und
durch die Entwicklung neuer innovativer Informationsprodukte zusätzliche
Kunden innerhalb und - soweit möglich - auch außerhalb des eigenen
Unternehmens zu gewinnen.
Medienarchivare und -dokumentare müssen sich deshalb mit den Methoden des
Informationsmarketings vertraut machen, um ihre Dienstleistungen und
Produkte auf dem internen wie externen Markt optimal zu
platzieren.
Download der Seminarbeschreibung als PDF
18. Juli 2009
„Wir brauchen diese Effizienz im Jugendhilfebereich, um unsere Mittel zielgerichtet und transparant einzusetzen."
Die finanziellen Mittel, die im Jugendhilfebereich eingesetzt werden sind in jedem öffentlichen Haushalt sehr beträchtlich. Es stellt sich immer die Frage, ob diese zielgerichtet und zugleich transparent eingesetzt werden. D.h. werden die Gelder dort eingesetzt, wo sie wirklich nutzen und wie kann die Steuerung des Mitteleinsatzes so erfolgen, dass jederzeit die Verwendung der Mittel transparent ist.
In Berlin wird eine neue Software im Jugendhilfebereich implementiert, die sich an der Idee des Sozialraums (d.h. Menschen leben in sozialen Räumen und dort müssen die Betreuer über Hilfen selbst entscheiden können) orientiert.
Download des kompletten Artikels (PDF Datei, 160kB)
21. Juni 2009
Aktueller Buchtipp
Nassim Nicholas Taleb: Der Schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse. Sehr lesenswert und auch überraschend.
24. März 2009
Eine Antwort auf die Frage: Welche Chance bietet die Krise?
Potentialanalyse für Dienstleistungsunternehmen – eine Methode zur Bewältigung des Wandels und der Krise.
Download des Artikels (PDF-Dokument - 221kB)
23. Januar 2009
VFM-Seminar „Research und Service", 17. - 20. März 2009, Bonn
Trainer: u.a. Prof. Dr. Dirk Lewandowski, HAW Hamburg, Klaus-Dieter Köhler, ZDF, Dr. Michael Crone, HR, Mary-Ellen Kitchens, BR.
Trainer für das Modul: Verbesserung der Dienstleistungsqualität durch ein aktives Servicemanagement
Referent: Klaus Petersen, Unternehmensberatung Klaus Petersen, Nürnberg
Professionelle Recherche und kundenorientierter Service sind die
Eckpfeiler der dokumentarischen Informationstätigkeit. Das
kostengünstige Recherchieren im vielseitigen Angebot des globalisierten
Marktes erfordert eingehende Kenntnisse der Zugriffswege, der Hosts und
der Suchinstrumente mit ihren vielfältigen Komponenten und Strukturen,
die kontinuierlich aktualisiert werden müssen.
Ebenso ist der Service für die internen und externen Kunden in dem Maße
anspruchsvoller geworden, in dem diese sich per Intranet und Internet in
steigendem Umfang selbst zu bedienen gewöhnt haben. Die sachgerechte
Aufbereitung von Informationen und eine individuelle, auf die konkreten
Bedürfnisse des jeweiligen Kunden zugeschnittene Beratung stellen aus
Sicht der Nutzer den Mehrwert der dokumentarischen Dienstleistung dar.
Mehr: http://www.vfm-online.de/seminare/aktuell.shtml
30. November 2008
Integrierte Kommunikation erfordert integrative Prozesse und Strukturen. Oder warum verhindert das Postulat "Kreativität benötigt Chaos“ den Wandel der Agenturen?
In diesem Artikel wird der Frage nachgegangen, wie die Agenturen dem Wandel im Markt begegnen und mit welcher Strategie und Maßnahmen sie auf die Entwicklungen in den Märkten und bei den Kunden reagieren.
Leistungsfähige Agenturen, die den Wandel im Kundenmarkt aktiv begleiten wollen, sind selbst zum Wandel aufgefordert. Die Realisierung stellt allerdings hohen Anforderungen an die Führung der Agentur, um deren Umbau zu bewerkstelligen.
Der innere Wandel einer Agentur verschafft ihr die Fähigkeit, Kundenbedürfnisse frühzeitig zu erkennen, sie exzellent zu erfüllen, Platz und Zeit zu schaffen für Kreativität und Innovationen und ihre Unternehmensziele zu erreichen. Schlüssel hierfür ist die Optimierung der Prozesse und der Organisationsstrukturen. Die Optimierungseffekte sind in einem signifikanten Umfang messbar. Verlässlichkeit und Vertrauen in Zusagen, Strukturen und Aktivitäten sind elementare Erfolgsfaktoren bei der Neugestaltung bzw. Weiterentwicklung von Agenturprozessen.
Download des Artikels: "Integrierte Kommunikation erfordert integrative Prozesse und Strukturen in den Agenturen." (PDF-Dokument - 171kB)
Download des Interviews in Horizont 45/2008: "Größtes Manko in der Organisation der Kundenbeziehungen" (PDF-Dokument - 1,6MB)
2. November 2008
Klaus Petersen, Lehrbeauftragter bei EC-Europa-Campus für Changemanagement und interne Kommunikation
Klaus Petersen, Consultant für Change Management und Prozessoptimierung in der Medienbranche unterrichtet seit 2007 am EC Europa Campus
in Baden-Baden und Mannheim. Schwerpunkte seines Unterrichts sind Change Management und Interne Kommunikation. Petersen liebt Tiere
wie seinen Hund Anton und das Reiten, „weil ein Pferd ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen fordert und man nur gemeinsam das Ziel erreicht."
Das entspricht seinem beruflichen Leitgedanken: "Man muss Menschen erst einmal genau kennenlernen, damit man gemeinsam und situationsangemessen handeln
kann." Petersen möchte die Studenten an seinen beruflichen Erfahrungen teilhaben lassen: "Für die Entwicklung der Studenten ist es entscheidend,
dass sie methodisch und kreativ an die Lösung von Aufgaben gehen."
Link EC Europa Campus: EC Europa Campus - Bildung, Forschung, Innovation
25. September 2008
Professionelles Projektmanagement für Führungskräfte und -nachwuchs in Medienunternehmen
In Medienunternehmen gewinnen professionelles Projektdenken und –handeln immer stärker an Bedeutung. Dies liegt u.a. an den schnelleren Produktzyklen, erhöhtem Innovations- und Zeitdruck, schnell wechselnden Zielen, der erhöhten Bedeutung und dem größeren Anteil der Technologie an der gesamten Wertschöpfung.
Professionelles Projektmanagement in einem Unternehmen setzt nicht nur erfahrene Projektleiter und –beteiligte voraus, sondern auch die Führung von Projekten durch das Management. Dies ist einer der Erfolgsfaktoren von Projekten.
Link: Professionelles Projektmanagement für Führungskräfte und -nachwuchs in Medienunternehmen
1. September 2008
Marktforschung puls Nürnberg

www.puls-navigation.de/veranstaltungen.html
31. März 2008.
Medienarchive nicht als "Bewahrer", sondern als Erfolgsfaktor für Medienunternehmen im crossmedialen Wettbewerb.
In dem Artikel von Klaus Petersen „Wege zur Zukunftssicherung der Medienarchive - Wechselspiel zwischen Anforderungen und Leistungen" in "info7" (Zeitschrift der Medienarchivare www.fg7.de) werden die aktuellen Anforderungen der Medienhäuser an ihre Archive unter den Aspekten: Digitalisierung, Crossmedialität, Qualität, Leistungsfähigkeit und Kosten analysiert. Es wird aufgezeigt, dass die Medienarchive ihre Überlebensfähigkeit sichern und ihre Position dann erreichen können, wenn sie ihre Leistungen exakt auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer ausrichten, hervorragende Qualität und direkte Nutzung in den Redaktionsprozessen gewährleisten und ihre Leistungsstrukturen auf die Erbringung von crossmedialen Leistungen ausrichten. Partnerschaft statt Dienstleister, Entwicklung einer Marke innerhalb des Medienhauses und optimierte Leistungsfähigkeit sind Ziele bei der Neuausrichtung eines Medienarchivs.
Klicken Sie bitte hier, um den vollständigen Artikel als PDF-Datei anzuzeigen.
Wünschen Sie weitere Informationen über die Unternehmensberatung Klaus Petersen. (Kontaktformular)
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10. Dezember 2007.
Relaunch der Homepage / Einführung Newsletter
„Nichts ist beständiger als der Wandel!“. Dieses geflügelte Wort von Heraklit gilt auch für die Beratungsaktivitäten der Unternehmensberatung Klaus Petersen.
Kunden haben in den letzten Jahren zunehmend Themen wie Potentialentwicklung und
Optimierung von Unternehmen und Prozessen nachgefragt. Auch nachgefragt werden
Methoden zum Prozess- und Projektmanagement sowie die Durchführung von Qualifikations-
maßnahmen.
Diesem Nachfragebedarf wurde jetzt mit dem Relaunch der Homepage Rechnung getragen
und diese Themen transparenter aufbereitet. Auch die Referenzen, die Informationen über
das Netzwerk und die abrufbaren Downloads stehen aktualisiert zur Verfügung.
Neu ist ein Kontaktformular, mit dem Sie spezifische und weiterführende Informationen anfordern
können.
Proaktive Kundeninformationen sind ein wichtiges Mittel, über Aktuelles, Besonderes, Projekte
und Aktivitäten zu berichten. Dazu wurde ein Newslettersystem eingerichtet, mit dem Sie meine
Informationen regelmäßig erhalten. Sicherlich nicht jeden Tag oder jede Woche. Aber vorerst
im monatlichen Rhythmus. Ich darf Sie einladen, sich einzutragen und freue mich auf Sie.
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