Aktuelles

Projektmanagement mit dem Projektnavigator

02. Februar 2012

Der Projektnavigator ist ein wikibasierter Leitfaden zur einheitlichen und methodisch-fachlichen Steuerung und Abwicklung von Projekten in und zwischen den Bereichen eines Unternehmens, z.B. IT, Fachbereiche, Administration etc.

Er gibt unter anderem Antworten auf folgende Fragen:

  • “Warum laufen die Projekte so unterschiedlich und wieso steigen die Aufwände immer mehr?”
  • “…anhand welcher Kriterien kann ich den Projekterfolg messen?”
  • “Wo finde ich Dokumente und Vorlagen für meine Projektarbeit?”
  • “In welcher Projektphase muss ich welche Schritte ausführen?”

Ihre Vorteile beim Einsatz

  • Einheitliche Methodiken, Dokumente und Steuerungsaktivitäten
  • Steigerung der Innovationsfähigkeit Ihres Unternehmens durch Professionalisierung der Verfahren und der Mitarbeiter
  • Durchführung der Projekte mit hohen Synergieeffekten und Effizienzergebnissen
  • Umfangreiche Kosten- und Ressourceneffekte
  • Gemeinsame Daten- und Wissensbasis für die Durchführung von Projekten
  • Geklärte und transparente Prozesse für alle Beteiligten
  • Vernetzung aller Projektbeteiligten auf einer einheitlichen Basis
  • Gleiche Sichtweise der Beteiligten und Durchgängigkeit im Handeln der Projektbeteiligten

Download weiterer Informationen
Hier können Sie sich die vollständige Broschüre herunterladen
“PROJEKTNAVIGATOR – effektives und effizientes Steuern von Projekten”

Aktualisierungen der Homepage

01. Februar 2012

Auf der Homepage sind zwei neue Beratungsschwerpunkte hinzugefügt worden, die sich ganz um das Thema Projektmanagement drehen.

1. “Projektmanagement mit dem Projektnavigator”. Hierbei wird der Projektnavigator vorgestellt, bei welchem es sich um einen wikibasierten Leitfaden zur einheitlichen und methodisch-fachlichen Steuerung und Abwicklung von Projekten in und zwischen den Bereichen eines Unternehmens, z.B. IT, Fachbereiche, Administration etc. handelt.

2. “Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft – Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills”. Der Fokus hierbei liegt darauf die “weichen Faktoren” erfolgreichen Projektmanagements zu stärken und zu entwickeln, damit ein ein ganzheitliches Projektmanagement bei Führungskräften und –mitarbeitern erreicht werden kann.
Bitte werfen Sie auch einen Blick auf meinen Newseintrag zum Thema Projektcoaching.

Nach der Krise wird wieder investiert, auch bei den Medienunternehmen

10. Juni 2011

nach der Krise wird wieder investiert, auch bei den Medienunternehmen. Bedingt durch den hohen Innovationsdruck der Branche. Anfragen bei mir und Projekte bei Kunden bestätigen die Untersuchung von Projektwerk: Jetzt wird in zukunftsfähige Strukturen und Prozesse investiert“. Dr. Pero Micic von der FutureManagementGroup AG schreibt in seinem neuesten Newsletter zum Thema warum Sie neue Märkte und Berufe finden müssen: „Manche Unternehmen und Branchen werden durch strukturelle Krisen gehen, um dann wieder in eine neue Ära aufzubrechen. Andere werden für immer verschwinden.“ Dies ist seit Jahrhunderten so, nur dass die Schnelligkeit dieser Entwicklungen sich drastisch erhöht hat.

Überprüfen Sie selbst in Ihrer Institution bzw. Unternehmen die Notwendigkeit, jetzt mit der Änderungen von Strukturen und Prozessen zu beginnen. Dazu benötigen Sie keine umfangreiche Checkliste, sondern fragen Sie sich zuerst nur: „Habe ich einen zukunftsfähigen Weg eingeschlagen und wie kann ich ihn halten?“ Wenn Sie dieses Thema offensiv angehen wollen, dann empfehle ich Ihnen die Durchführung einer Potentialanalyse. Schreiben Sie mir, dann schicke ich Ihnen dazu einen Vorschlag für eine geeignete Vorgehensweise.

Nach der Krise ist Prozessoptimierung wieder gefragt

01. Juni 2011

Prozessberatung und –optimierung, gehört bei der Freiberufler-Projektbörse „projektwerk consulting“ derzeit zu den am meisten nachgefragten Themen. so eine Auswertung der aktuellen Projekt-Ausschreibungen. „Die Tatsache, dass das Thema Prozessoptimierung den Spitzenplatz belegt, zeigt, dass nach der Wirtschaftskrise jetzt in besonderem Maße in zukunftsfähige Strukturen und Prozesse investiert wird. Hier kommt oft das Engagement von Freiberuflern zum Zuge, die in der Lage sind, eingespielte Prozesse zu hinterfragen und unvoreingenommen zu betrachten“, so Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, den Erfolg der spezialisierten Branchenplattform.

“Die Wüste lebt!” DAB+ : Neues Leben in der Wüste Radiolandschaft

25. Mai 2011

Sicherlich ist das Thema “Größere Einheiten (Radio) in der digitalen Welt” ein interessantes Thema für die Radiobranche. Wer aber erwartet hat, dass die Wettbewerbschancen oder die Entwicklungen beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland diskutiert wurden, war leider in der falschen Veranstaltung. Verkürzt wurde der Focus in der Diskussion auf das Thema DAB+ und sein Einführungsstart am 1.8.2011. Die Diskutanten, eine “Koalition der Willigen“, bestätigten sich gegenseitig ihre Interessen und ihre Bemühungen. Sie waren sich einig, dass man die Radiolandschaft zusätzlich “aus einer Wüste” mit DAB+ herausführen kann. Allerdings – und hier wiederholt sich die Geschichte des DAB aus den 90ziger Jahren – wird gesendet und wie Erwin Linnenbach bemerkte: “Wir haben zwar den rechten Fuß (Programm), aber der linke Fuß (Geräte) fehlt noch!”. Wie die “Willigen” es bis 2015 schaffen wollen, 15 Mio. Geräte in den Markt zu drücken, also fast 30 Prozent aller derzeitigen Radionutzer zu DAB+-Nutzer zu machen, wurde als eine “noch zu erledigenden Aufgaben” erklärt.

Einige Zuhörer, fragten sich zudem, wo denn die erfolgreichen Geschäftsmodelle sind und ob nicht die Politik, angefangen vom Bundeswirtschaftsministerium bis zu den Landesmedienanstalten, die treibende Kraft hinter der erneuten Beatmung des DAB ist. Vielleicht wäre es für die Belebung der “Wüste der Radiolandschaft” viel effektiver, wenn sich die Politik an die Anpassung der Frequenzen und Lizenzen an die Erfordernisse der digitalen Entwicklung machen würde. Dort wären wirkliche Meriten zu verdienen.

Medientreffpunkt Mitteldeutschland

DLM-Symposium 2011: Public Value: Neue Impulse durch Anreize für Qualität im Privatfernsehen

20. Mai 2011

Optionen für eine anreizorientierte Regulierung der Programmleistungen im Privatfernsehen standen im Mittelpunkt des DLM-Symposiums 2011 zum Thema „Public Value: Was kann der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?“. Die vom Hans-Bredow-Institut im Rahmen des Symposiums präsentierte Studie zur „Regulierung durch Anreize“ im Auftrag der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) stieß bei den Verantwortlichen der beiden Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 auf verhalten positive Resonanz. Mehr dazu hier:

DLM Symposium

Veranstaltungen: Symposium der DLM „Public Value – Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?“

10. Februar 2011

Ich werde am 17. März am Symposium der DLM „Public Value – Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?“ teilnehmen, weil ich als „Veteran“ aus der Gründungszeit der kommerziellen Veranstalter wissen will, in welcher Weise diese Anbieter mit ihren Angeboten jetzt in der Gesellschaft wirken und wie die Sichtweise der kommerziellen Anbieter in Bezug auf die Selbstverpflichtung der öffentlich-rechtlichen Sender mit eben demselben Begriff des „Public Value“ ist. Mehr unter: http://www.dlm-symposium.de Im nächsten Newsletter werde ich über das Symposium berichten.

Partner aus meinem Netzwerk: Bernd Pitz

10. Februar 2011

Mit dem heutigen Newsletter möchte ich Ihnen jeweils einen Partner aus meinem Partnernetzwerk vorstellen. Den Anfang mache ich mit Bernd Pitz. Nach über 15 Jahren als Redakteur und zuletzt Abteilungsleiter Online bei der W&V hat er sich 2007 mit seinem Beratungsunternehmen „Selbstverständlich – Rat & Tat für Medien und Marketing“ selbständig gemacht. Er berät (Fach-)Verlage bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Online- und Social Media-Strategie, neuer Geschäftsmodelle und coacht deren Führungskräfte. Außerdem ist er einer der ersten von Xing akkreditierten Trainer, die Workshops zum Thema “Xing optimal nutzen” anbieten.

Dieser Partner ist auf meiner Homepage unter Netzwerk (http://www.ub-petersen.de/content/netzwerke.html) zu finden, so dass Sie für weitere Informationen seinen Blog „That’s Publishing“ bequem erreichen können. Mehr zu und über Bernd Pitz gibt es auch auf Xing: https://www.xing.com/profile/Bernd_Pitz

Innovation ist das älteste Geschäft der Welt

18. Januar 2011

1956. Die Nachricht brauchte ungefähr 25 Minuten. Überbracht per Fahrrad von der Posthalterin. Mein Onkel hatte eine dringende Botschaft an meine Mutter. Die radelte zum Postamt, um auf den Anruf des Onkels zu warten, der den Tod seiner Frau mitteilen wollte. Ein Brief hätte damals 8 bis 14 Tage gebraucht. Erst zehn Jahre später konnten auch Privatpersonen einen Telefonanschluss beantragen. Die Kommunikation lief damals weitgehend per Brief und persönliche Besuche. Aber auch die Bewohner dieses Dorfes standen vor umfangreichen Umwälzungen im Arbeits- und Kommunikationsumfeld.

In jedem der uns bekannten Jahrhunderte haben Menschen durch neues Denken und Handeln ihr Zusammenleben grundlegend verändert. Wenn wir den europäischen Kulturraum betrachten, hat beispielsweise das Römische Reich einen großen Raum geschaffen, der sowohl nach einheitlichen Gesetzen und Regeln funktionierte, aber den Völkern auch ein hohes Maß an individualisiertem Handeln ermöglichte. Oder die Erkundung der „Neuen Welten“ durch die Portugiesen: Ihre Handelspolitik käme dem heutigen „fair trade“ übrigens sehr nahe, da sie den Einklang zwischen
den Handelspartner suchte.

Ist das Internet und damit die sichtbaren Umwälzungen also wirklich etwas Neues? Aus technologischer Sicht sicherlich, ebenso wie in seinen Auswirkungen. Der russische Wirtschaftswissenschaftler Nikolai Kondratjew  bezeichnete diese Entwicklung als 5. Periode (ab 1990) „Informations- und Kommunikations-Technik-Periode“ mit globalem Umfang.

Aber auch die Menschen selber werden sich darauf einstellen – und sich verändern zu einem Höchstmaß an  Individualismus, aber immer in Bezug auf Netzwerke reagieren. Diese neuen Menschen, die wir bereits in Büro oder Bus treffen, müssen ihre eigenen Wege finden, wie z. B. die sozialen Netzwerke, die das persönliche Beziehungsgeflecht umwälzen.

Was sind die bis jetzt erkennbaren Änderungen gegenüber der vorhergehenden Innovationsperiode? Und wer sind die Vordenker? Die Gründer von Google oder Facebook zum Beispiel haben die neuen Anforderungen frühzeitig antizipiert.

Im Kern haben sie sich auf zwei uralte Grundbedürfnisse konzentriert: In einem Rudel (heute: Netzwerk) zu leben, um zu überleben und die Bedürfnisbefriedigung möglichst einfach zu gestalten.

Neu sind hierbei nur die Nutzung und die Weiterentwicklung der Internettechnologie. Es sind die neuen Schiffe und Handelsströme, wie damals bei den Portugiesen. Ihre Marktmacht begründen Google & Co. auf ihrem enormen Wissen über die Märkte. Die Auswertung von Entwicklungen und entsprechende Reaktion kann im Vergleich zu früher so  schnell geschehen, dass der Satz: „Time to Market“, also die schnelle Bereitstellung neuer Produkte, eine neue Bedeutung erhält. Der Markteintritt von Wettbewerbern wird zudem erschwert, manche Märkte sind stark  monopolisiert. Aber auf mittelfristige Sicht vermindert sich die Innovationskraft in diesem Markt und macht so den Weg für neue Entwicklungen frei.

Als Träger und gleichzeitig Akteur in einem ökonomischen Netzwerk, und auch Facebook ist ein ebenso solches, sind die großen Player darauf angewiesen, relevante Handlungsdaten im Zugriff zu haben. Somit müssen sie sich mit den Themen Authentizität, Vertrauen und Akzeptanz ihres Handelns auseinandersetzen, mit denen sie seitens der Nutzer konfrontiert werden. Diese stehen erst am Anfang der Erkenntnis, dass ihre Daten nicht einfach kostenfrei und unkontrolliert weltweit vagabundieren sollten. Es ist zu erwarten, dass sie in den nächsten Jahren ihre Hoheit über ihre Daten zurückfordern. Sie können sich dabei sicherlich auf neue Anbieter geeigneter Verfahren und auf übernationale Institutionen stützen, womit wieder eine neue Marktentwicklung eingeleitet wird. Für Google und Co. wird diese Zeitspanne allerdings wesentlich kürzer sein als damals für die Portugiesen.

Zurück zum Dorf der 50er-Jahre: Alle Bewohner haben heute Telefon, Handys, Fernseher und zwei Drittel von ihnen Internet. Sie haben sich trotz und wegen des Fortschritts zu einer neuen Gemeinschaft entwickelt – zu sehen unter
www.hargarten-online.de.

Dieser Artikel erschien in der “Welt am Sonntag” Ausgabe Nr. 3 vom 16. Januar 2011. Sie können ihn sich hier als PDF Datei herunterladen.

„Print is back“ – Zeitschriftenverlage sind wieder selbstbewusst

06. Januar 2011

„Print is back“, rief Präsident Hubert Burda den Verlegerkollegen und Führungskräften auf den Zeitschriftentagen des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverkeger entgegen. Das Verlagsgeschäft habe die Krise gut überstanden und sei im Kern gesund, so seine Botschaft: „Das Vertriebsgeschäft ist stabil, und die Anzeigenumsätze wachsen wieder.“ Der Verband sieht die Position der Zeitschriften im Medienwandel gefestigt. In einer Welt des Informationsüberflusses wüssten die Zeitschriften ihre inhaltliche Kompetenz und Orientierungsstärke hinter sich.

Aber Burda warnte erneut vor Google als zentralen Gatekeeper zum Internet. Die Verlage müssten im Auge behalten, dass Google praktisch jedes Geschäft betreiben könne, dass sie möchten. Die Verlage müssten aber gegenüber Google darauf bestehen, dass es klare Regeln bei Search und Share gebe. Durch die neuen Medienkanäle, so VDZ-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Fürstner, erreichten die Zeitschriften mehr Menschen denn je. Ihre Faszination sei nicht trotz, sondern gerade wegen des medialen Transformationsprozesses ausgesprochen groß. Er plädierte ebenso wie Hubert Burda für stärkere Kooperationen zwischen den Verlagen. Bei allem Wettbewerb untereinander gelte es, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und gemeinsame Antworten auf die neuartigen Wettbewerber.zu finden.

Zuspruch gab es für die Verleger von Berater-Seite: Gregor Vogelsang von Booz&Company, der die neue Studie „Differentiate or Die“ vorstellte, sah große, vor allem inhaltliche Stärken der Verlage. Sie hätten sich konjunkturell erholt und befänden sich jetzt in einer Phase, in der es gelte, Claims abzustecken. Die Branche müsse sich ihrem Wert entsprechend verkaufen. Sie liefere hervorragende journalistische Produkte, für die sie auch angemessene Preise fordern müsse. Bodenhaftung sei wichtig, starke Marken gingen nicht unter, so seine These.

Mehr über die Zeitschriftentage und die Downloads: (http://bit.ly/ejjD9R)